Wanderaustellung

Weimar im Westen - Republik der Gegensätze

Laufzeit: 2019 an acht Orten in NRW

Auftraggeber: LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte, LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, Weimarer Republik e. V.

Gefördert durch: NRW-Ministerium für Kultur und Wissenschaft, Landschaftsverbände Westfalen-Lippe und Rheinland

Foto: LWL

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Unsere Leistungen: Umsetzung und Gestaltung der Ausstellung (Erstellung der Ausstellungstexte; Text-/Bildredaktion, Lektorat, Untertitelung aller Filminhalte, Konzeption, Interface Design, Realisierung der Medienstationen); Konzeption & Produktion aller Filminhalte; Konzeption & Produktion des 35-minütigen Films Weimar im Westen. Rheinland und Westfalen 1918 bis 1933; Erstellung ausstellungsbegleitender Materialien (Flyer, Plakat, Postkarten, Aufsteller, Ausstellungswebsite)

Zur Ausstellung: Die multimediale Wanderausstellung Weimar im Westen: Republik der Gegensätze nimmt die widersprüchlichen Entwicklungen und Ereignisse der Weimarer Republik für das Rheinland und Westfalen-Lippe unter die Lupe. Nirgends sonst werden die Gegensätze dieser Zeit auf engstem Raum verdichtet so gut sichtbar wie hier. Die Wanderausstellung präsentiert in vier begehbaren Würfeln ein vielfältiges multimediales Angebot. Bislang unbekannte Fotos und Filme stehen im Mittelpunkt der Schau, die erstmals einen umfassenden Blick auf „Weimar im Westen“ eröffnet. Ergänzt wird diese regionale Perspektive durch eine umfangreiche Einführung in die allgemeine Geschichte Deutschlands zwischen Kaiserreich und Nationalsozialismus mit ihren vielfachen Bezügen zum Rheinland und Westfalen-Lippe.

Pressestimmen:

„Sie (die Ausstellung) will ganz neue Einblicke geben in die Zeit der ersten deutschen Demokratie. Nicht die Berliner Perspektive mit einem Philipp Heinrich Scheidemann am Reichstagsfenster und einem Paul von Hindenburg mit Marschallstab steht im Fokus. Gezeigt wird die Weimarer Zeit im Westen. Wie war das von 1918 bis 1933 im Rheinland? Wie war das in Westfalen?“

 (Uwe Tonscheid, Guten Tach!, Online-Portal) 

„Die Schau erzählt die wechselvolle Geschichte der ersten deutschen Demokratie im Rheinland und in Westfalen. Historische Fotos und Dokumente bieten einen spannenden regionalen Bezug.“

(Aachener Zeitung)